1196 – 1247


Quelle Wikipedia: Ermesindee II.

Nach dem Tod von Heinrich IV. ( 1196) wird Luxemburg an Otto von Burgund übertragen. Dieser verkauft es an Graf Theobald von Bar. Die Tochter Heinrich IV. – Ermesinde – die mit Theobald in erster Ehe verheiratet ist, vergrößert nach dessen Tod durch geschicktes Verhandeln den gräflichen Besitz und fördert damit das Staatswesen Luxemburgs durch die Einführung einer gut organisierten Verwaltung.